CHF 50
Schuluniform und Schulmaterial für ein Kind

Weihnachten 2026
Unterstütze eine kleine Schule in Kenia, die mittellosen Kindern und Jugendlichen Bildung ermöglicht. Dahinter stehen zwei Menschen aus Bern. Kein Apparat. Zu Weihnachten bekommst du ein Foto mit handgeschriebenem Gruss, zum Weitergeben.
Jetzt spendenEinmalig ab 50 Franken oder monatlich, jederzeit stoppbar. Steuerlich abzugsfähig.
Betrag wählen, Zahlungsart wählen, fertig.
Trägt rund zwei Drittel der Schulkosten eines Jugendlichen für ein ganzes Schuljahr.
Weiter zur SpendeDu willst etwas Gutes tun, aber nicht jeden Monat drei Spendenaufrufe und ein Dankesmail dafür bekommen.
Du traust grossen Organisationen nicht ganz, weil du nicht siehst, wo dein Geld landet.
Du hast keine Lust, im Dezember noch ein Geschenk zu suchen, das der andere nicht braucht.
Dann ist das hier für dich gemacht. Einmal eingerichtet, das ganze Jahr wirksam. Etwa zwei Berichte im Jahr von Barbara, mehr nicht. Und eine Telefonnummer, die wirklich jemand abnimmt.

Barbara und Urs Feuz leben in Muri bei Bern. Barbara ist Lehrerin und Supervisorin, Urs pensionierter Ökonom. 2019 haben sie die Stiftung gegründet, beide arbeiten ohne Lohn. Sie reisen regelmässig nach Kombewa und kennen die Lehrpersonen und Behörden vor Ort. Du siehst genau, wo dein Geld landet: im Betrieb und Ausbau der Sekundarschule.
Im Stiftungsrat sitzen neben Barbara und Urs auch Miaca Schöni (Vizepräsidentin), Margret Kiener Nellen, Stefanie Feuz und Annina Nellen, alle unentgeltlich. Eine externe Revisionsstelle prüft jährlich die Rechnung, und das Eidgenössische Departement des Innern beaufsichtigt die Stiftung.
«Mit unserem Engagement bewirken wir Grosses, auch wenn der Ort klein ist.»
Stiftung mit Sitz in Muri bei Bern, gegründet 2019, unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern.
CHF 50
Schuluniform und Schulmaterial für ein Kind
CHF 250
Ein Monatslohn für eine Lehrperson
CHF 350
Schulmaterial und zwei Mahlzeiten täglich, ein ganzes Schuljahr lang
CHF 1'200
Ein Wassertank mit 10'000 Litern für die Schule
Alle Zahlen stammen aus der laufenden Rechnung der Stiftung.
[Zahlen vor Livegang von Barbara und Urs bestätigen]
Diese Beträge sind Beispiele. Deinen Betrag wählst du unten im Spendenformular.
Von Bern nach Kombewa








Kombewa liegt in einer der ärmsten Regionen Kenias, nahe dem Viktoriasee. Viele Kinder hier haben einen oder beide Elternteile verloren. Die Albert Schweitzer School gibt ihnen kostenlosen Unterricht nach kenianischem Lehrplan, zwei Mahlzeiten pro Tag und medizinische Grundversorgung. Gegründet hat sie der kenianische Sozialarbeiter Steve Onyang. Die Primarschule trägt ein Verein aus Luzern. nafasi sawa finanziert die Sekundarstufe, damit die Kinder nach der Primarschule nicht aufhören müssen.
[Zahlen bestätigen]
Dein Geschenk
Bei einer monatlichen Spende oder einer einmaligen Spende ab CHF 50 schicken wir dir ein Foto aus Kombewa mit einem handgeschriebenen Gruss von Barbara per Post. Du legst es unter den Baum oder in eine Karte. Wer es bekommt, weiss, was du an seiner Stelle möglich gemacht hast.
Gib im Formular deine Adresse an, sonst können wir dir das Foto nicht schicken.
Spende bis am 15. Dezember, damit Barbaras handgeschriebener Gruss rechtzeitig vor Heiligabend in deinem Briefkasten liegt.
Du möchtest schon heute etwas überreichen? Direkt nach der Spende kannst du Barbaras Geschenkkarte als PDF ausdrucken. Das Foto per Post folgt vor Heiligabend.
Jetzt spenden
Beispiel, das echte Foto wählt Barbara aus.

«Ich habe die Schule 2024 selber besucht und dort die Reportage gedreht. Ich weiss, wie viel Herzblut Barbara und Urs tagtäglich in dieses Projekt und am Schluss für die Kinder reinstecken, das ganze Jahr über. Deshalb spende ich seit Jahren selber. Ich finde es schön, ein solches Projekt einfach und unkompliziert unterstützen zu können und so ein bisschen von meinem Glück zurückzugeben.»
Fabio Zahnd
Bern

«Ich unterstütze nafasi sawa, weil ich Barbara Feuz und Miaca Schöni persönlich kenne und sehe, mit wie viel Herzblut sie sich für Aidswaisen und benachteiligte Kinder einsetzen. Barbara ist regelmässig vor Ort, das schafft für mich Vertrauen. Gerade weil staatliche Entwicklungshilfe zunehmend unter Druck gerät, finde ich private Unterstützung heute wichtiger denn je. Genau deshalb unterstütze ich nafasi sawa aus Überzeugung.»
Boris Roncevic
Thun

«Beeindruckt von dieser Schule und ihrem Engagement möchte ich mit meiner Spende Kindern in Kenia eine bessere Zukunft ermöglichen.»
Caroline Elsaesser
Bern

«Die nafasi sawa Kinderstiftung hat mich mit ihrem Programm sofort angesprochen. Die Waisenkinder, die bereits in jungen Jahren hart vom Leben getroffen wurden, werden direkt und sinnvoll unterstützt. Mit einer guten Schulbildung sowie einem sozialen Umfeld werden ihnen Chancen für die Zukunft geboten. Zu wissen, wie und wo meine Spende eingesetzt wird, gibt mir ein gutes Gefühl.»
Jörg Hunziker
Solothurn

«Wir unterstützen nafasi sawa seit mehreren Jahren, weil hier persönliches Engagement und sichtbare Wirkung zusammenkommen. Wir erleben, mit wie viel Herzblut die Stiftung ihre Projekte vor Ort begleitet, und können gleichzeitig sehen, was mit den Spenden ganz konkret erreicht wird. Dieses Vertrauen, verbunden mit der sichtbaren Entwicklung der Schule, ist für uns ein wunderbarer Grund, nafasi sawa dauerhaft zu unterstützen.»
Lisa und Simon Haldemann
Bern
2024 hat der Berner Videoproduzent Fabio Zahnd die Schule besucht. Seine 25-minütige Reportage «Chancen in Kenia» findest du auf nafasi-sawa.ch/Chancen-in-Kenia.htm
Wenige Klicks, nur die nötigen Angaben. Einmalig als Geschenk oder monatlich als feste Unterstützung. Eine monatliche Spende kannst du jederzeit stoppen.
1 Klick zum Beenden: Kein Vertrag, kein Login nötig. Eine kurze E-Mail an Barbara reicht jederzeit.
Das bewirkt deine Spende
Monatlich
Einmalig
Zum Beispiel eine Beteiligung am Schulhausbau (Gesamtkosten CHF 15'000).
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Getragen von über [120] Spenderinnen und Spendern aus Bern und der ganzen Schweiz.
«Deshalb spende ich seit Jahren selber.» Fabio Zahnd, Bern
Trag dich ein, und du hörst etwa zwei Mal im Jahr von Barbara, was in Kombewa passiert. Sonst bleibt dein Postfach in Ruhe.
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